KnH2_01_01_02_00_26_0130 Bauliche Aggressions- und Suizidprävention
Baulich-sachliche Umwelten können einen förderlichen Einfluss auf die emotionale Befindlichkeit und somit auch auf das Aggressionspotential von Patient:innen und Mitarbeitenden nehmen. Die Achtung grundlegender Bedürfnisse, beispielsweise das Bedürfnis nach Sicherheit und Schutz, nach Privatsphäre, nach Kommunikation oder Besetzung und Aneignung eines Territoriums stellen aggressionspräventive Maßnahmen dar.
Welche baulich-sachlichen Umwelten wie auf Gewalt und Aggressivität Einfluss nehmen, und warum sie wirken, ist Gegenstand der zweiten digitalen Veranstaltung.
Inhalte
- Zahlen, Daten, Fakten zum Einfluss baulich-sachlicher Umwelten auf Gewalt und Aggressivität
- Ansätze und Praxisbeispiele für bauliche Suizidprävention
Teil der Veranstaltungsreihe "Das Kranke(n)haus - Wie bauliche Umgebungen heilen helfen"
Die Veranstaltungsreihe besteht aus folgenden Teilen:
- Bauliche und architekturpsychologische Grundlagen für Psychiatrien (13.11.2026)
- Bauliche Aggressions- und Suizidprävention (10.12.2026)
- Therapiedesingn und Schutzraumgestaltung (14.01.2027)
- Klimaschutz als Teil Integrierter Sicherheit (18.02.2027)
- Nicht "Schöner wohnen", sondern Therapeutische Settings gestalten (18.03.2027)
Zielgruppen
- Führungskräfte
- Führungskräfte des Pflege- und Erziehungsdienstes
- Sicherheitsfachkräfte
- angehende und bestehende Sicherheitsfachkräfte aus dem integrierten MRV
- Ärztlich Therapeutische Leitungen aus dem intergrierten MRV
Referentin / Referent