KnH1_01_01_02_00_26_0129 Bauliche und architekturpsychologische Grundlagen für Psychiatrien
Jeder Mensch hat seine persönliche Erfahrung mit der Architektur von Krankenhäusern - aus Perspektive als Patient:in, als Besucher:in oder als Beschäftigte in einem Krankenhaus. Die Aufmerksamkeit für die räumlichen und gestalterischen Aspekte des Gebäudes in Verbindung mit dem eigentlichen Ziel rückt oft erst dann ins Bewusstsein, wenn sie nicht den gewünschten Zweck der klinischen Arbeit oder des Aufenthalts in der Klinik unterstützt.
Welche baulichen und architekturpsychologischen Grundlagen für Psychiatrien von Bedeutung sind, wie sie gestaltet werden sollten und warum sie wirken, ist Gegenstand der ersten digitalen Veranstaltung.
Inhalte
- Grundbegriffe und Phänomene aus der Architekturpsychologie
- Supporting Architecture – Bauliche und architekturpsychologische Grundlagen für Psychiatrien
- Praxisbeispiel Forensische Psychiatrie Merzig – Erfahrungen aus Planung und Betrieb
- Herangehensweise über eine Leistungsphase Null – ein Werkzeug für die ersten Schritte
Teil der Veranstaltungsreihe "Das Kranke(n)haus - Wie bauliche Umgebungen heilen helfen"
Die Veranstaltungsreihe besteht aus folgenden Teilen:
- Bauliche und architekturpsychologische Grundlagen für Psychiatrien (13.11.2026)
- Bauliche Aggressions- und Suizidprävention (10.12.2026)
- Therapiedesingn und Schutzraumgestaltung (14.01.2027)
- Klimaschutz als Teil Integrierter Sicherheit (18.02.2027)
- Nicht "Schöner wohnen", sondern Therapeutische Settings gestalten (18.03.2027)
Zielgruppen
- Führungskräfte
- Führungskräfte des Pflege- und Erziehungsdienstes
- Sicherheitsfachkräfte
- angehende und bestehende Sicherheitsfachkräfte aus dem integrierten MRV
- Ärztlich Therapeutische Leitungen aus dem intergrierten MRV
Referentin / Referent